Will Schön
Jack:
Uschi schwebt auf Wolken. Seit ich gesagt habe, dass wir gemeinsam nach München fahren, verwöhnt sie aufs feinste.
Gestern war sie noch in der Stadt um sich etwas schickes für den Kurztrip zu kaufen. Als sie sich die neuen Klamotten angezogen hat, kam sie ins Zimmer und machte eine Modeschau. Sie sah sehr sexy in ihren neuen Sachen aus aber der anschließende Stript, den sie für mich machte war absolut heiß. Sie zog ein Teil nach dem anderen aus und warf es mir zu. Immer wieder kam sie mir sehr nahe und küsste mich oder streift wie „aus Versehen“ mit ihrem Fuß an meinem Bein entlang. Als sie dann zur Unterwäsche kam, blieb mir fast das Herz stehen. Diese Dessous waren ebenfalls neu und so was von „verboten sexy“, dass sich der kleine Jackl sofort meldete.
Sie kam nahe zu mir und fühlte mit den Fuß meine Erektion, ich hielt es kaum aus doch Uschi hatte keine Gnade. Sie entblößte ihre Brüste und hielt mir den BH unter die Nase. Immer wenn ich sie packen wollte, schlüpfte sie wieder durch meine Arme hindurch. Dann kam der Slip, wenn man das Teilchen überhaupt so nennen darf, sie lässt ihr gekonnt um ihre dicke Zehe kreisen und gab mir diesen dann an. Sie stellt sich hinter den Stuhl und knöpft mir von hinten das Hemd auf. Ihre Hände wandern weiter an meinem Körper hinab und öffnet meine Hose. Geschickt schlüpfe ich aus der Hose und Uschi schwingt ihr Bein von hinten nach vorne und setzt sich auf meinen Schoß.
Ich spüre wie ihr Saft mein Glied berührt und dann gibt es kein Halten mehr, ich packe Uschi an ihren wunderbaren Pobacken und ziehe sie auf mein aufgerichtetes Glied. Wir stöhnen beide laut auf. Uschi reitet wie eine wilde Amazone auf meinem Glied und ich gleite immer tiefer in sie hinein. Auf der nächsten Anhöhe geben wir beide Vollgas und zusammen erreichen wir das Ziel unserer Lüste. Ich küsse Uschis Busen und trage sie dann hinüber in unser Bett, denn meine Gier ist noch nicht gestillt.
Ich lege sie auf Bett, halte ihre Hände ganz fest und gleite tief in ihre noch heiße Muschi. Sie zuckt und versucht sich auf und ab zu bewegen, doch nun bin ich der Rittmeister und gebe die Gangart an. Erst langsam im Trab beginne ich sie in Fahrt zu bringen, lecke dabei Ihre Knospen und sie wird immer unruhiger. Ich gebe in den leichten Galopp über und merke, dass es ihr sehr gefällt. Ich gehe mit meiner Zunge an ihrem Hals entlang und merke wie wir so langsam in den gestreckten Galopp übergehen. Und nun gebe ich richtig Gas und stoße uns beide bis in den Himmel. Gleichzeitig mischen sich unsere Säfte und mein Schwanz zuckt und klopft noch in der heißen, zuckenden und nassen Muschi. Uschi schlingt ihre Arme um meinen Hals und wir bleiben noch ein bisschen so liegen.
Letzte Kommentare